Der Artikel wurde am 22.04.2025 in der Rheinischen Post veröffentlicht - von Bernd Schuknecht
Tierfelle streicheln, Schädel bestaunen, einen Greifvogel füttern: In der Hildener Kita „Rehkids" erlebten Kinder die Natur hautnah. Ein Tier sorgte für besondere Aufregung.
Auf die Frage, welche Wildtiere denn in unmittelbarer Nähe der Kita an der Lievenstraße ihren Lebensraum hätten, zählten die Drei- bis Sechsjährigen Hirsche, Rehe, Füchse, Igel, Wildschweine und Eichhörnchen auf, aber auch Bauarbeiter wurden genannt, was reichlich Heiterkeit erzeugte.
Die „Rehkids“ machten dem Namen ihrer Kita alle Ehre, denn sie wussten bereits jede Menge über heimische Tiere und deren wildes Leben im Wald. Schließlich ist der große Kita-Außenbereich aber auch nahezu integrativer Teil des angrenzenden Waldes und seiner Natur und natürlich findet die Lage auch ihren Niederschlag in der Pädagogik.
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Besuch der Rollenden Waldschule in der Kita Rehkids (v.l.): Falkner Andreas Schneider mit seinem Wüstenbussard Luke und Thomas Schäfer (beide Hegering).
Foto: Köhlen, Stephan (teph)